Veröffentlichungen

Wieviel Glück passt in (m)eine Seele?
Wichtige Fragen zum Selbstbeantworten

180 Seiten, Taschenbuch
10€ (8€ Buchpreis plus 2€ Spende für einen lokalen Tierschutzverein)
bei Versand plus Versandkosten

Noch nicht über den Buchhandel erhältlich, sondern nur direkt über mich.
Einfach Anfrage per Mail oder Telefon.

Das Buch enthält eine kurzweilige und spannende Sammlung von Fragen, die uns zum Nachdenken bringen können.
Manchmal sind die Fragen einfach, oft ist aber auch erst beim zweiten Lesen ersichtlich, wohin die Reise gehen könnte?
Die Antworten müssen wir selbst finden, wie im richtigen Leben.
Viel Spaß und Erkenntnis.

Ein schönes Geschenk für nette Menschen und uns selbst.
Ein Auszug aus dem Buch kann als PDF heruntergeladen werden.


WIe viel Glück passt in (m)eine Seele?

Fragen und Kreativität

Kreativität schafft und entsteht aus Freiheit.
Jeder kann und darf kreativ sein, man muss es sich nur erlauben.
Fragen stellen ist ein kreativer Prozess, der uns Wege für Antworten öffnet und unser Selbst prägt, was immer dieses Selbst auch ist.

Fragen hinterlassen Spuren, öffnen Türen, sprengen Ketten, schaffen Raum für neue Fragen, schaffen Nähe oder Distanz, lassen uns innehalten oder weitergehen, lassen uns erröten, uns freuen, erschauern, glücklich oder unglücklich werden.
Sie sind die Werkzeuge mit denen wir uns weiterentwickeln, die unseren Geist füllen und unsere Seele wachsen lassen.

Wer fragt provoziert Antworten.
Entweder von sich selbst oder von anderen. Wir können selbst entscheiden, ob wir Antworten finden oder hören wollen.

Manche Fragen sind banal, manche komplex und tiefgründig. Manche Fragen sind nicht zu beantworten – zumindest nicht jetzt – manche erscheinen unsinnig.

Fragen erzeugen immer Impulse in unseren Synapsen und Bewegung in unserer Seele.
Fragen regen unser Gehirn an Verknüpfungen zu bilden und Zusammenhänge zu erkennen.

Pfeifen wir auf Sinn oder Nicht-Sinn und lassen uns auf das Fragespiel ein. Die nachfolgenden Fragen sind Anstöße nachzudenken, zu hinterfragen, zu stolpern, weiterzugehen, uns umzuschauen, nach vorne zu blicken, weitere Fragen zu finden oder einfach nur Spaß zu haben.

Wir können uns die Fragen selbst stellen, einen Frageabend zusammen mit Partnern und Freunden veranstalten oder einfach ganz fremde Menschen ansprechen. Die Fragen sind manchmal in der Ich- und manchmal in der Du-Form gestellt.
So wechseln wir ständig die Perspektive.

Worauf warten wir?
Geht es etwa schon los?
Wer weiß?

Micha Holstein
Juli 2021